Forex-Handel - diese Tipps bringen Sie in die Erfolgsspur

Forex-Handel - diese Tipps bringen Sie in die Erfolgsspur

Beitrag Redaktion     06. Februar 2022     0


Der Devisenhandel ist nach wie vor weitverbreitet und steht gerade bei Privatanlegern ganz weit oben auf der Beliebtheitsskala. Bekannt ist der Devisenhandel auch als Forex-Handel. Forex steht in diesem Fall für Foreign Exchange Trading.

Die Praxis zeigt aber, dass viele Anleger reichlich blauäugig in den Devisenhandel einsteigen. Oftmals fehlt es ihnen an Wissen über die speziellen Gesetzmäßigkeiten und Besonderheiten am Devisenmarkt. Auch die mit einem spekulativen Trading verbundenen Risiken werden teilweise immer noch unterschätzt oder sogar schlichtweg ignoriert.

Wir sagen Ihnen, worauf es beim Forex-Handel ankommt, welche Risiken bestehen und wie Sie sich vor hohen Verlusten nachhaltig schützen. Zur besseren und schnelleren Übersicht haben wir dabei alle relevanten Aspekte in Form einer Liste zusammengestellt.

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Dies sind die wichtigsten Aspekte beim Forex-Handel

1. Handel ist rund um die Uhr möglich

Beim Forex-Trading gibt es keine Beschränkungen durch die Öffnungszeiten der Börse, wie es zum Beispiel beim Aktienhandel der Fall ist. Mit Devisen können Sie an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr Handelskontrakte ganz ohne Einschränkungen abschließen. Das Trading selbst läuft über Computersysteme und ist voll automatisiert.

2. Trading ist mit allen Währungen möglich

Sie müssen beim Forex-Handel zwischen zwei Arten von Währungskategorien unterscheiden: Majors und Minors. Handelt es sich um Majors, geht es immer um die weltweit wichtigsten Währungen. Hierzu zählen insbesondere US-Dollar, Yen und Euro. Demgegenüber stellen Minors international unwichtigere und exotischere Währungen dar. Zu dieser Kategorie gehören unter anderem der koreanische Won und der russische Rubel. Sie können theoretisch mit jeder existierenden Währung Trading betreiben. Die Auswahl an handelbaren Minors ist allerdings begrenzt.

Forex Handel

3. Demokonto für Einsteiger und Fortgeschrittene mehrwertig nutzen

Es ist ein weitverbreiteter Irrtum, dass Demokonten nur hilfreich für Einsteiger sind. Auch fortgeschrittene Anleger profitieren von einem solchen Konto. So können Sie ein Demokonto auch nutzen, um etwa neue Strategien ganz ohne Risiko und unter realistischen Bedingungen ausgiebig zu testen. Oder Sie nutzen die Depot-Funktion in TAI-PAN End of Day und legen Ihr eigenes Demokonto an.

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4. Unterschiede bei den Brokern beachten

Bei der Auswahl des richtigen Brokers sollten Sie stets sachlich und umsichtig vorgehen. Denn in vielen Punkten unterscheiden sich die Broker häufig eminent. Diese Servicekomponenten dienen dabei als wichtigste Auswahlkriterien:

  • die eingesetzte Handelsplattform
  • die handelbaren Währungen und Basiswerte
  • die verlangte Mindesteinlage
  • die Verfügbarkeit von Demokonten
  • die beim Trading anfallenden Kosten
  • die sonstigen Gebühren

5. Höheres Risiko durch fehlende Einlagensicherung

Beim Forex-Handel müssen Sie im Gegensatz zu einem Handelskonto-Guthaben auf den Schutz einer Einlagensicherung verzichten. Normalerweise schützt die europäische Einlagensicherung Ihr Vermögen bis zu einem Maximalbetrag von 100.000 Euro, falls eine Bank pleitegeht. Das ist hier nicht der Fall. Allerdings können Sie dieses Manko durch eine freiwillige Einlagensicherung verkleinern oder sogar beheben. Gerade Banken aus dem Nicht-EU-Ausland bieten oftmals eine private Absicherung dieser Art an.

6. Analysetools und Fortbildungsangebote nutzen

Beim Devisenhandel platzieren Sie durch ein Investment eine Wette auf die zukünftige Entwicklung. Kritiker sehen in dem Forex-Handel daher auch einen klaren Glücksspiel-Charakter. Das stimmt so allerdings nicht, denn es kommt auf Ihre Einschätzung hinsichtlich der Entwicklung einer Währung an. Neben Glück benötigen Sie dafür hauptsächlich eins: fundierte Kenntnisse über die verschiedenen Wirkungszusammenhänge an den Kapital- und Devisenmärkten. Um sich dieses anzueignen, können Sie Analysetools einsetzen und Fortbildungsangebote annehmen. Dadurch erlangen Sie mehr Sicherheit bei der Einschätzung von Entwicklungspotenzial.

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7. Stopp-Loss-Orders begrenzen maximales Verlustrisiko

Setzen Sie gezielt Stopp-Loss-Orders ein. Dadurch vermindern Sie das mit dem Forex-Handel verbundene Risiko zuverlässig. Dafür müssen Sie einfach nur eine Grenze festlegen, die Ihre möglichen Verluste nicht überschreiten dürfen.

8. Einsatz von Hebeln ist extrem risikofreundlich

Nutzen Sie bei Ihrem Devisengeschäft einen großen Hebel (Beispiel: 1:500), können dabei sehr große Gewinne herausspringen. Dementsprechend hoch fallen andererseits dann aber auch die Verluste aus. Da Devisenkurse und ihre Entwicklung niemals sicher prognostiziert werden können, gehen Sie mit großen Hebeln ein extremes Risiko ein. Gerade Einsteiger und unerfahrene Anleger in Sachen Devisenhandel sollten Hebel daher nur sehr vorsichtig nutzen.

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